Poster: „Referenzarchitektur für die OZG-Umsetzung in Kommunen“

Dieses Poster hat Peter Kuhn auf dem N3GZ-Nachwuchstreffen im Juni 2019 in Münster vorgestellt.

Poster von Peter Kuhn zum Forschungsprojekt „Referenzarchitektur für die OZG-Umsetzung in Kommunen“

Das Onlinezugangsgesetz (OZG) erfordert von den deutschen Kommunen die Digitalisierung ihrer Verwaltungsleistungen bis 2022. In Zukunft sollen die Verwaltungsleistungen der Städte und Gemeinden für Bürger:innen und Unternehmen vollständig digital abwickelbar sein. Bei der Umsetzung des OZG spielt die „Nutzerzentrierung“ eine zentrale Rolle. Verwaltungsleistungen sollen nicht nur digital, sondern möglichst komfortabel für ihre Nutzer:innen sein.

Für die deutschen Kommunen bedeutet die Umsetzung des OZG eine erhöhte Komplexität ihrer IT-Systeme. Die bestehende E-Government-Infrastruktur muss um hunderte Verwaltungsleistungen erweitert und nutzerfreundlich gestaltet werden. Das setzt auch eine Verknüpfung mit dem bestehenden Ökosystem aus Fachverfahren voraus. Schließlich sollen auch Komponenten von Bund und Ländern in das System integrierbar sein.

Enterprise Architekturen sind eine Methode zum Komplexitätsmanagement durch ganzheitliche und abhängigkeitsorientierte Betrachtung von komplexen Systemen. Das im Poster skizzierte Forschungsvorhaben untersucht die Anforderungen an eine Enterprise Architektur zur OZG-Umsetzung in Kommunen und entwickelt eine Referenzarchitektur.

Poster-Download: Link

Kontakt: pkuhn@fortiss.org, @nhuKreteP

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